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Das Klima am Lyngenfjord

Der Unterschied zwischen den Jahreszeiten ist recht erheblich und daher sollten Sie sich genau erkundigen wann Sie unterwegs sind.

24.10.201315:03 Annika Ilmoni

Der Sommer

Die Mitternachtssonne lässt den Unterschied zwischen Tag und Nacht verschmelzen. Sie können ganz einfach rund um die Uhr aktiv sein. Die Temperaturen können zwischen 3 und 25 Grad variieren, daher benötigen Sie neben T-Shirt und Short auch warme und wasserdichte Bekleidung. Sie werden vielleicht beide Extreme kennenlernen – im Lyngenfjord zu schwimmen und gleichzeitig den Schnee in den Bergen zu bewundern.

Der Herbst

Diese Jahreszeit ist sehr gut geeignet um draußen unterwegs zu sein. Die ersten Nachtfröste führen dazu dass die Mückenplage schlagartig ein Ende hat und die Blätter, Moose und Flechten fangen an sich zu verfärben. In den Bergen kann es sein, dass der erste Schnee fällt und all dies zusammen ergibt ein wunderschönes Panorama. Weiterhin kann es aber tagsüber noch recht warm werden, wohingegen die Nächte teilweise recht frisch sein können.

Der Winter

Der erste Schnee fällt in der Regel wenn die Dunkelheit sich langsam über das Land breitet – Ende Oktober. Dies ist auch die Zeit in der die Norweger viel drinnen sind, bei Kerzenschein und einem warmen Ofen. Die Polarnacht beginnt Mitte November und dauert bis Ende Januar. Dann geht die Sonne nicht mehr auf und nur noch ein paar Stunden gibt es eine Dämmerung in der man auch ohne Stirnlampe unterwegs sein kann. Dies ist auch die beste Zeit um die Nordlichter zu beobachten.

Ende Januar erwacht das Leben wieder und langsam trauen sich immer mehr raus in die Natur um mit Skiern unterwegs zu sein. Die Monate März und April sind die beliebtesten Monate um in der wärmenden Sonne draussen unterwegs zu sein.

Im Mai verschwinden dann der Schnee in den Tälern und nur in den Bergen kann man dann noch auf Schnee unterwegs sein.

Der Frühling

Diese Jahreszeit kommt in der Regel sehr abrupt und dauert auch nur ein paar Wochen. Häufig geht es einher mit sehr viel Wärme und Flüssen die über die Ufer treten, da sie kaum die gewaltigen Wassermassen die aus den Bergen kommen bewältigen können. Die Bäume werden plötzlich grün und überall erwacht das Leben.

Georg Sichelschmidt
Typische winter
Georg Sichelschmidt

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